Die teuersten Fehler geben keinen Alarm.

Ein noindex, das ein Deploy mitgebracht hat. Eine Search-Console-Property, die seit dem Domainwechsel ins Leere schaut. Ein Zertifikat, das auf der falschen Domain überwacht wird. Solche Fehler erzeugen keinen Fehlerzustand, sie sehen wie Ruhe aus. Der Portfolio-Wächter friert je Kundendomain den Sollzustand ein und prüft laufend dagegen: über deinen ganzen Bestand, mit einer Meldung an dich, bevor dein Kunde etwas merkt.

Der Befund kommt von uns. Die Rechnung schreibst du. Wir liefern das Ergebnis, nicht das Werkzeug: kein Dashboard, in das jemand schauen müsste, sondern eine Meldung, wenn etwas abweicht, und Ruhe, wenn nicht.

$ waechter --eigener-bestand --zeitraum 7d

Drei Funde aus einer einzigen Woche im eigenen Betrieb: eine Search-Console-Property, die seit Wochen null Klicks meldete, weil der echte Traffic nach einem Domainwechsel auf der Schwesterdomain lag. Eine Zertifikatsprüfung, die die weiterleitende Altdomain beobachtete statt des echten Ziels. Ein noindex neben einem Canonical. [Quelle: eigener Betrieb, August 2026]

Alle drei waren monatelang unsichtbar, weil nichts Alarm gab. Eine Überwachung, die nie anschlägt, sieht genauso aus wie eine Überwachung, die auf die falsche Tür schaut. Der Wächter prüft deshalb auch sich selbst: jede Property muss belegen, dass sie das richtige Objekt beobachtet.

Was je Domain überwacht wird.

Sichtbarkeits-Sperren

robots.txt, noindex, Canonicals und Weiterleitungen gegen den eingefrorenen Sollzustand. Ein Deploy, der eine dieser Stellen ändert, ist der häufigste stille Schaden.

Host-Verhalten

www und nackte Domain, http und https, liegengebliebene Preview-Domains: alle Varianten müssen auf dieselbe kanonische Adresse führen.

Zertifikate und Erreichbarkeit

Restlaufzeit des Zertifikats der echten Zieldomain, nicht einer weiterleitenden Altdomain, plus Erreichbarkeitsprüfung in kurzen Abständen.

Klick-Einbrüche

Search-Console-Vergleich je Domain mit Schwellwert. Dazu die Kontrollfrage, die fast überall fehlt: liefert die überwachte Property überhaupt Daten, oder beobachtet sie seit Monaten ein leeres Objekt?

Je Domain eingerichtet, als Bestand gemeldet.

Einmalig wird je Kundendomain der Sollzustand eingefroren: das ist die Baseline, gegen die alles Weitere gemessen wird. Danach läuft die Prüfung automatisch, mit einer Meldung an dich bei Abweichung und einem kurzen Wochendigest über den ganzen Bestand.

Kalkulierbar wie ein Materialposten: ein fester Betrag je Domain und Monat, gestaffelt nach Bestandsgröße. Den Staffelpreis nennt das Angebot, weil er von der Zahl der Domains und dem Prüfumfang abhängt.

Portfolio-Wächter

Staffel nach Bestandsgröße

Einrichtung je Domain plus monatlicher Betrag je Domain, monatlich kündbar. Alle Preise sind Endpreise, keine Umsatzsteuer gemäß § 19 UStG.

Wächter für den Kundenbestand anfragen

Was der Wächter nicht ist.

Der Wächter meldet Abweichungen vom eingefrorenen Zustand. Er ersetzt kein Audit, keine Strategie und keine Umsetzung, und er verhindert keine Fehler: er meldet sie, sobald die nächste Prüfung sie erfasst, statt sie bis zum nächsten Monatsreport liegen zu lassen. Ob sich das lohnt, hängt an der Frage, was eine Woche unbemerkter Unsichtbarkeit einen deiner Kunden kostet.